Wir bauen für Köln

Bauvorhaben führen naheliegender Weise meist zu Lärm, Staub, Dreck und weiteren Beeinträchtigungen. Im öffentlichen Raum finden Einschränkungen etwa im Verkehrsfluss, in der Erreichbarkeit von Geschäften, öffentlichen Einrichtungen, Arbeitsplätzen und von Parkplätzen statt. Das ärgert die Menschen, weil Alltagsroutinen gestört werden oder alternative Wege gewählt werden müssen.

Doch Bauvorhaben folgen keinem Selbstzweck, sondern dienen den Nutzern entsprechender Infrastrukturen. Deshalb bringen die Menschen meist Verständnis für die Bautätigkeit auf. Das Verständnis hört häufig aber auf, wenn verschiedene Bauherren nacheinander etwa eine Straße aufreißen, um ihre Bauvorhaben durchzuführen. Die mehrmaligen Eingriffe, die meist aus den Zwängen von festgestellter Baunotwendigkeit, Vergabe und Durchführung der Leistung sowie die Finanzierungsfähigkeit des Bauherren resultieren, bedeuten für Bürger mehrfache Beeinträchtigungen. Und vor allem kostet das unnötige Gelder.

Die Unternehmen im Konzern Stadtwerke Köln sowie die Stadtentwässerungsbetriebe Köln AöR haben deshalb unter Führung der RheinEnergie das Projekt einer optimierten Baustellenkoordinierung ins Leben gerufen. Die Stadt Köln hat sich dem Vorhaben angeschlossen. Zunächst wurde ermittelt, welche Unternehmen in der Regel an gleichen Stellen im öffentlichen Raum tätig werden – im Bereich der Bürgersteige, Fahrbahnen und abseits der Straßen. Danach verständigte man sich auf ein Muster kooperativen Vorgehens. Dies fängt bereits damit an, die Baupläne der jeweils kommenden Jahre miteinander abzugleichen und ggf. einzelne Bauvorhaben vorzuziehen oder zu schieben. Hierdurch wird es möglich, nur einmal in die Lebensumwelt der Bürger einzugreifen zu müssen sowie Kosten und Beeinträchtigungen zu begrenzen. Eines der Unternehmen bekommt dabei stets die Verantwortung für die Koordinierung der Bautätigkeiten und für die Kommunikation der Gesamtmaßnahme. Die Unternehmen führen ihre Bauvorhaben in diesem koordinierten Ablauf jedoch weiterhin selbständig zusammen mit beauftragten Firmen durch. So wird im Sinne der Bürger Fachverstand koordiniert. All das begegnet den Menschen mit dem Leitsatz „Wir bauen für Köln“.

Ziel ist es, Beeinträchtigungen zu minimieren, auch wenn es niemals ohne sie gehen wird. Ein weiteres Ziel ist es, die betroffenen Bürger möglich zeitnah und verständlich über die Tätigkeiten zu informieren.

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GVG Rhein-Erft

Die Gasversorgungsgesellschaft mbH Rhein-Erft (GVG Rhein-Erft) mit Sitz in Hürth-Hermülheim ist ein kommunal verankertes Unternehmen und der regionale Erdgasversorger für den Rhein-Erft-Kreis sowie die nördlichen, westlichen und südlichen Stadtgebiete von Köln.
Das Unternehmen wurde 1956 gegründet und beschäftigt heute rund 100 Mitarbeiter. Über ein Erdgasnetz von ca. 1.570 km Länge liefert die GVG Rhein-Erft jährlich ca. 1,6 Milliarden kWh Erdgas in den Rhein-Erft-Kreis und nach Köln. Faire Preise sowie ein umfassender, persönlicher Service für die 80.000 Erdgaskunden stehen dabei im Mittelpunkt. Die GVG Rhein-Erft engagiert sich konsequent für den Ausbau erneuerbarer Energieerzeugung und die Erhöhung der Energieeffizienz, um die Energiewende in der Region voranzutreiben.

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HGK

Die Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK) ist eine Tochtergesellschaft unter dem Dach des Stadtwerke Köln Konzerns. Über die Beteiligung am Logistikunternehmen RheinCargo ist die HGK der zweitgrößte Binnenhafenbetreiber Deutschlands und eines der größten deutschen Schienengüterverkehrsunternehmen. Mit einer eigenen Lok- und Wagenwerkstatt, 100 Kilometern eigener Gleise sowie 66 Gleisanschlüssen gehört die HGK zu den wichtigsten deutschen Eisenbahnunternehmen.

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KVB

Die Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB) ist als Unternehmen des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) für die Erbringung von Bus- und Stadtbahn-Verkehren in Köln zuständig. Die KVB bindet auch die Nachbargemeinden an. In 2013 nutzten 276,6 Millionen Fahrgäste die Angebote auf elf Stadtbahn- und 50 Bus-Linien. Hierzu stehen ca. 930 Haltestellen zur Verfügung. Der Stadtteil Köln-Weidenpesch wird durch die Stadtbahn-Linien 12 und 15 sowie die Bus-Linien 121, 122, 140 und 147 angebunden. Zudem befindet sich in Weidenpesch die Hauptwerkstatt des KVB-Stadtbahnbetriebs, in der größere Reparaturen und Hauptuntersuchungen der Stadtbahnwagen durchgeführt werden.

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NetCologne

Egal, ob es um Internet, Telefon, Kabel-TV oder Mobilfunk geht, NetCologne bietet seit 20 Jahren Privat- und Geschäftskunden sowie der Wohnungswirtschaft verlässliche und zukunftssichere Kommunikationstechnologie und -leistungen.
Unsere Leistungsstärke sichert unser hochmodernes und zukunftssicheres Glasfasernetz, das mit über 20.000 Kilometern verlegten Kabeln zu einem der modernsten in ganz Europa zählt. Aber NetCologne wäre nicht NetCologne, wenn es bei uns um die reine Technik gehen würde: Als regionales Unternehmen liegt uns die Verbundenheit mit der Region und seinen Menschen besonders am Herzen. Fast 900 Mitarbeiter geben ihr Bestes, damit die Menschen in der Region gut verbunden sind.

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RheinEnergie

Die Kölner RheinEnergie AG trägt Verantwortung für rund 2,5 Millionen Menschen, für Industrie, Handel und Gewerbe bei der Versorgung mit Energie und Trinkwasser. Zudem bietet sie bundesweit Energiedienstleistungen an. Sie investiert in den Ausbau erneuerbarer Energie und baut ihren Eigenerzeugungsanteil von derzeit rund 50 Prozent weiter aus. Die RheinEnergie ist mehrheitlich im kommunalen Besitz und engagiert sich im kulturellen und sozialen Bereich sowie im Sport.

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Stadt Köln

2000-jährige Geschichte, bedeutender Standort für Industrie und Handel, guter Messe- und Tagungsstandort, Verkehrsknoten, Medien- und Kulturstadt, Sportmetropole, Weltoffenheit und Internationalität mit mehr als 180 Nationen: All diese Begriffe stehen für die Stadt Köln, deren 17.000 Beschäftige sich als Mitarbeiter eines modernen Dienstleistungsunternehmens verstehen.

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StEB

Die Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR (StEB) sind ein modernes Kommunalunternehmen der Stadt Köln, das die baulichen und operativen Aufgaben der Stadt rund um das Thema Wasserwirtschaft betreut. Zu den Schwerpunkten gehören der Bau und die Unterhaltung des Entwässerungssystems und der Klärwerke, der Hochwasserschutz und die -vorsorge, die Gewässerunterhaltung und der -ausbau sowie die Straßenentwässerung.
Die StEB verstehen sich als Dienstleister für die Menschen im Einzugsgebiet. Dabei hat die ganzheitliche Betrachtung eines umweltgerechten Wasserkreislaufes und die nachhaltige Zielausrichtung oberste Priorität – auch aus der Verantwortung für die nachfolgenden Generationen.

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SWK

Die Stadtwerke Köln GmbH (SWK) ist die Holding der Unternehmen des Stadtwerke Köln Konzerns. Zu den Tochterunternehmen gehören GEW Köln AG, Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB), Häfen- und Güterverkehr Köln AG (HGK), AWB Abfallwirtschaftsbetriebe Köln GmbH & Co. KG (AWB), KölnBäder GmbH, Abfallentsorgungs- und Verwertungsgesellschaft Köln mbH (AVG) und moderne stadt GmbH.

Die rund 11.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SWK und ihrer Tochterunternehmen versorgen die Stadt Köln und die Region mit Elektrizität, Gas, Wasser und Wärme sowie Telekommunikationsdienstleistungen. Sie sichern Mobilität durch öffentlichen Personennahverkehr, gewährleisten die Grundversorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs, entsorgen den Abfall, reinigen Straßen und Plätze, bieten Sport- und Freizeitspaß in den Kölner Bädern und entwickeln und verwalten Liegenschaften und Immobilien. Zentrale Aufgaben des Konzernsverbundes werden von der SWK wahrgenommen.